Best Practices und Einschränkungen bei Transaktionsnachrichten

In diesem Abschnitt finden Sie die Best Practices und Einschränkungen, die Sie kennen sollten, bevor Sie mit dem Erstellen von Transaktionsnachrichten beginnen.

Berechtigungen

Nur Benutzer mit der Rolle Administration können Transaktionsereignisse konfigurieren und auf Transaktionsnachrichten zugreifen.

Konfiguration und Veröffentlichung von Ereignissen

Bei der Konfiguration und Veröffentlichung von Transaktionsereignissen können manche Schritte nicht mehr rückgängig gemacht werden. Achten Sie bitte auf folgende Einschränkungen:

  • Die für Transaktionsnachrichten verfügbaren Kanäle sind: E-Mail, Mobil (SMS) und Push-Benachrichtigung.
  • Für jede Ereigniskonfiguration kann jeweils nur ein Kanal verwendet werden. Siehe Ereignis erstellen.
  • Nach der Erstellung des Ereignisses lässt sich der Kanal nicht mehr ändern. Deshalb müssen Sie den Mechanismus festlegen, über den eine Nachricht im Fall einer erfolglosen Sendung über einen anderen Kanal mit einem Workflow gesendet werden kann. Siehe Workflow-Daten und -Prozesse.
  • Nach der Erstellung des Ereignisses können Sie die Zielgruppendimension (Echtzeit-Ereignis oder Profil) nicht mehr ändern. Siehe Ereignis erstellen.
  • Es ist nicht möglich, eine Veröffentlichung rückgängig zu machen, Sie können aber die Veröffentlichung eines Ereignisses aufheben: Dadurch wird der Zugriff auf das Ereignis und die damit verknüpften Transaktionsnachrichten gesperrt. Siehe Veröffentlichung eines Ereignisses aufheben.
  • Die einzige Transaktionsnachricht, die mit einem Ereignis verknüpft werden kann, ist die Nachricht, die automatisch beim Veröffentlichen dieses Ereignisses erstellt wird. Siehe Vorschau erstellen und Ereignis veröffentlichen.

Anzahl der Transaktionsnachrichten

Die Anzahl der veröffentlichten Transaktionsnachrichten kann erhebliche Auswirkungen auf Ihre Plattform haben. Um eine optimale Leistung zu erzielen, sollte die Anzahl der veröffentlichten Transaktionsnachrichten unter 100 bleiben. Um dies sicherzustellen, heben Sie die Veröffentlichung nicht verwendeter Transaktionsnachrichten auf oder löschen Sie diese. Siehe Veröffentlichung von Transaktionsnachrichten aufheben und Transaktionsnachricht löschen.

Um eine optimale Leistung zu gewährleisten, können Sie auch die Veröffentlichung nicht verwendeter Ereignisse aufheben oder diese löschen. Wenn Sie die Veröffentlichung eines Ereignisses aufheben oder dieses löschen, werden auch die Veröffentlichung der entsprechenden Transaktionsnachricht(en) sowie deren Versand- und Trackinglogs (falls vorhanden) aufgehoben oder gelöscht. Siehe Veröffentlichung eines Ereignisses aufheben und Ereignis löschen.

Personalisierung

Die Möglichkeiten zur Personalisierung eines Nachrichteninhalts hängt vom Typ der Transaktionsnachricht ab. Unten finden Sie die Spezifikationen.

Ereignisbasierte Transaktionsnachrichten

  • Die Personalisierungsinformationen stammen von den im Ereignis selbst enthaltenen Daten. Siehe Konfiguration ereignisbasierter Transaktionsnachrichten.
  • Sie können in einer Ereignis-Transaktionsnachricht keine Inhaltsbausteine für Abmelde-Links verwenden.
  • Beim ereignisbasierten Transaktionsnachrichtenversand sollen ausschließlich die Daten verwendet werden, die im gesendeten Ereignis der Personalisierung von Empfängern und Nachrichteninhalten dienen. Der Inhalt Ihrer Transaktionsnachricht lässt sich jedoch durch die Verwendung von in der Adobe-Campaign-Datenbank enthaltenen Informationen anreichern. Siehe Ereignisse anreichern und Transaktionsnachrichten personalisieren.
  • Da Ereignis-Transaktionsnachrichten keine Profilinformationen enthalten, sind sie nicht mit Ermüdungsregeln kompatibel (auch nicht, wenn sie mit Profilen angereichert werden).

Profilbasierte Transaktionsnachrichten

Produktlisten

Beachten Sie, dass Produktlisten nur in E-Mail-Transaktionsnachrichten verfügbar sind. Siehe Produktlisten in Transaktionsnachrichten verwenden.

Branding

Beim Branding bieten Transaktionsnachrichten weniger Flexibilität als Standardnachrichten. Adobe empfiehlt, alle in Transaktionsnachrichten verwendeten Marken mit der Organisationseinheit Alle zu verknüpfen. Weiterführende Informationen dazu finden Sie in der unten stehenden Erläuterung.

Bei der Bearbeitung einer Transaktionsnachricht können Sie sie mit einer Marke verknüpfen, um einige Parameter automatisch einzufügen, wie z. B. den Markennamen oder das Markenlogo. In den Eigenschaften der Transaktionsnachricht ist standardmäßig die Standardmarke ausgewählt.

Alle in einer Transaktionsnachricht verwendeten Objekte (einschließlich der Marke) müssen in der Organisationseinheit Message Center sichtbar sein, d. h. diese Objekte müssen sich in der Organisationseinheit Message Center oder Alle befinden.

Wenn aber die in den Nachrichteneigenschaften ausgewählte Marke mit einer anderen Organisationseinheit als Message Center oder Alle verknüpft ist, tritt ein Fehler auf und die Transaktionsnachricht kann nicht gesendet werden.

Deshalb müssen Sie im Fall von Multibranding bei Transaktionsnachrichten alle Marken entweder mit der Organisationseinheit Message Center oder Alle verknüpfen.

Transaktionsnachrichten exportieren und importieren

  • Um eine Transaktionsnachricht zu exportieren, müssen Sie bei der Erstellung des Package-Exports die entsprechende Ereigniskonfiguration einbeziehen.
  • Nachdem die Transaktionsnachricht in einem Package importiert wurde, wird sie nicht mehr in der Liste der Transaktionsnachrichten angezeigt. Veröffentlichen Sie die Ereigniskonfiguration, um die damit verbundene Transaktionsnachricht verfügbar zu machen.

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