Auf dieser Seite: Erfahren Sie, wie Sie zusätzliche Kennungen – sekundäre Kennungen wie eine Bestell- oder Buchungs-ID – verwenden, um eine separate Journey-Instanz pro Kennung auszuführen und Nachrichten mit ihren Attributen zu personalisieren.
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Leitlinien und Einschränkungen guardrails
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Unterstützte Journeys: Zusätzliche Kennungen werden bei den Journeys Ereignisgesteuert und Zielgruppe lesen unterstützt. Sie werden nicht unterstützt bei Journeys zur Zielgruppenqualifizierung (d. h. bei Journeys, die mit einer Aktivität des Typs „Zielgruppenqualifizierung“ beginnen).
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Eingehende Aktionen: Zusätzliche Kennungen werden derzeit für eingehende Aktionen wie In-App- und Web-Aktionen nicht unterstützt.
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Beschränkungen gleichzeitiger Instanzen: Profile können nicht über mehr als 10 gleichzeitige Journey-Instanzen verfügen.
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Datentyp und Schemastruktur: Die zusätzliche Kennung muss vom Typ
stringsein. Dabei kann es sich um ein unabhängiges Zeichenfolgenattribut oder um ein Zeichenfolgenattribut in einem Array von Objekten handeln. Das unabhängige Zeichenfolgenattribut führt zu einer einzelnen Journey-Instanz, wohingegen das Zeichenfolgenattribut innerhalb eines Arrays von Objekten zu einer eindeutigen Journey-Instanz pro Iteration des Objekt-Arrays führt. Zeichenfolgen-Arrays und Zuordnungen werden nicht unterstützt. -
Erneuter Eintritt in die Journey
Das Verhalten beim erneuten Eintritt in die Journey mit zusätzlichen Kennungen folgt der bestehenden Richtlinie für den erneuten Eintritt:
- Wenn ein erneuter Eintritt in die Journey nicht möglich ist, kann dieselbe Kombination aus Profilkennung und zusätzlicher ID nicht erneut in die Journey eintreten.
- Wenn ein erneuter Eintritt in die Journey möglich ist, kann dieselbe Kombination aus Profilkennung und zusätzlicher ID nach dem definierten Zeitfenster erneut eintreten.
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Datennutzungskennzeichnung und -durchsetzung (Data Use Labeling and Enforcement, DULE) – Für die zusätzliche ID werden keine DULE-Validierungsprüfungen durchgeführt. Dies bedeutet, dass dieses Attribut nicht berücksichtigt wird, wenn die Journey nach Verstößen gegen Data-Governance-Richtlinien sucht.
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Konfiguration nachgelagerter Ereignisse
Wenn Sie ein weiteres Ereignis nachgelagert in der Journey verwenden, muss es dieselbe zusätzliche ID verwenden und denselben ID-Namespace haben.
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Journeys vom Typ „Zielgruppe lesen“
- Geschäftsereignisse: Die zusätzliche Kennung ist deaktiviert, wenn Sie ein Geschäftsereignis verwenden.
- Ereignis- und Kontextfelder: Die zusätzliche Kennung darf nicht aus einem Ereignis- oder Journey-Kontextfeld stammen.
- Attributauswahl: Jedes Nicht-Identitätsattribut (oder jede nicht personenbezogene Identität) kann für alle Zielgruppentypen (einheitlicher Profildienst, CSV-Import und Komposition föderierter Zielgruppen) als zusätzliche Kennung verwendet werden. Personenbasierte Identitätsattribute sind nicht zulässig. Informationen zu unterstützten Datenmustern und Konfigurationsanforderungen für externe Zielgruppen finden Sie unter Zusätzliche Kennungen bei externen Zielgruppen.
- Leserate: Für Journeys des Typs „Zielgruppe lesen“, die ein Feld für zusätzliche Kennungen des Typs „Array“ verwenden, ist die Leserate der Aktivität „Zielgruppe lesen“ auf maximal 500 Profile pro Sekunde beschränkt.
Verhalten von Ausstiegskriterien mit zusätzlichen Kennungen exit-criteria
Voraussetzung: Journey für zusätzliche Kennung aktiviert (über einziges Ereignis oder Aktivitäten des Typs „Zielgruppe lesen“)
In der folgenden Tabelle wird das Verhalten von Profilen in einer für eine zusätzliche Kennung aktivierten Journey erläutert, wenn Ausstiegskriterien konfiguriert sind:
Hinweis: Der Namespace der zusätzlichen Kennung muss mit dem des ursprünglichen Knotens übereinstimmen.
Hinzufügen einer zusätzlichen Kennung und Verwenden der Kennung in einer Journey add
Gehen Sie wie folgt vor, um eine zusätzliche Kennung in einer durch ein Ereignis ausgelösten Journey zu verwenden:
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Hinzufügen der zusätzlichen ID zum Ereignis
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Erstellen oder bearbeiten Sie das gewünschte Ereignis. Informationen zum Konfigurieren eines unitären Ereignisses
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Aktivieren Sie im Bildschirm „Ereigniskonfiguration“ die Option Zusätzliche Kennung verwenden.
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Verwenden Sie den Ausdruckseditor, um das Feld auszuwählen, das Sie als zusätzliche Kennung verwenden möchten (z. B. Buchungs-ID, Abonnement-ID).
Stellen Sie sicher, dass Sie den Ausdruckseditor im erweiterten Modus verwenden, um das Attribut auszuwählen.
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Hinzufügen des Ereignisses zur Journey
Ziehen Sie das konfigurierte Ereignis auf die Journey-Arbeitsfläche. Dadurch wird der Journey-Eintrag basierend auf der Profilkennung und der zusätzlichen ID ausgelöst.
Gehen Sie wie folgt vor, um eine zusätzliche Kennung in einer Journey vom Typ „Zielgruppe lesen“ zu verwenden:
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Hinzufügen und Konfigurieren einer Aktivität „Zielgruppe lesen“ in der Journey
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Ziehen Sie eine Aktivität vom Typ Zielgruppe lesen in Ihre Journey.
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Aktivieren Sie im Bereich der Aktivitätseigenschaften die Option Zusätzliche Kennung verwenden.
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Verwenden Sie im Feld Zusätzliche Kennung den Ausdruckseditor, um das Attribut für die zusätzliche Kennung auszuwählen.
Wenn Ihre Zielgruppe für externe Zielgruppen, die über eine API erstellt werden (z. B. Zielgruppen aus einer CSV-Datei importiert), mehrere Zeilen pro Profil-ID enthält, stellen Sie sicher, dass zuerst die Express-Aktivierung aktiviert ist. Siehe Zusätzliche Kennungen mit externen Zielgruppen.
note NOTE Stellen Sie sicher, dass Sie den Ausdruckseditor im erweiterten Modus verwenden, um das Attribut auszuwählen.
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Nutzen der Attribute der zusätzlichen Kennung
Verwenden Sie den Ausdruckseditor und den Personalisierungseditor, um auf Attribute der zusätzlichen Kennung für Personalisierung oder bedingte Logik zu verweisen. Auf Attribute kann über das Menü Kontextuelle Attribute zugegriffen werden.
Wenn Sie bei durch ein Ereignis ausgelöste Journeys mit Arrays arbeiten (z. B. mehrere Rezepte oder Richtlinien), verwenden Sie eine Formel, um bestimmte Elemente zu extrahieren.
In einem Objekt-Array mit der zusätzlichen ID als bookingNum und einem Attribut auf derselben Ebene namens bookingCountry iteriert die Journey durch das Array-Objekt auf der Grundlage der bookingNum und erstellt für jedes Objekt eine Journey-Instanz.
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Der folgende Ausdruck in der Bedingungsaktivität iteriert durch das Objekt-Array und prüft, ob der Wert von
bookingCountrygleich „FR“ ist:code language-none @event{<event_name>.<object_path>.<object_array_name>.all(currentEventField.<attribute_path>.bookingNum==${supplementalId}).at(0).<attribute_path>.bookingCountry}=="FR" -
Der folgende Ausdruck im E-Mail-Personalisierungseditor iteriert durch das Objekt-Array, ruft das
bookingCountryfür die aktuelle Journey-Instanz ab und zeigt es im Inhalt an:code language-none {{#each context.journey.events.<event_ID>.<object_path>.<object_array_name> as |l|}} {%#if l.<attribute_path>.bookingNum = context.journey.technicalProperties.supplementalId%} {{l.<attribute_path>.bookingCountry}} {%/if%} {{/each}} -
Beispiel für das Ereignis, das zum Auslösen der Journey verwendet wird:
code language-none "bookingList": [ { "bookingInfo": { "bookingNum": "x1", "bookingCountry": "US" } }, { "bookingInfo": { "bookingNum": "x2", "bookingCountry": "FR" } } ]
Zusätzliche Kennung und Journey-Schlichtung arbitration
Die Journey-Schlichtung (einschließlich Ober- und Untergrenzen und Eintrittszählung innerhalb von Regelsätzen) erfolgt auf Ebene der Profil-ID, nicht auf Ebene des Paars (Profil-ID, zusätzliche Kennung). Das bedeutet, dass eine Obergrenze von 1 eine zweite Journey-Instanz für dasselbe Profil blockieren kann, selbst wenn sie einen anderen Wert für die zusätzliche Kennung aufweist.
Wenden Sie sich an den Adobe-Support, um Informationen zum Schlichtungsverhalten zu erhalten, bevor Sie sich in der Produktionsumgebung auf bestimmte Schlichtungseinstellungen verlassen.
Verwandte Dokumentation:
Zusätzliche Kennungen bei externen Zielgruppen external-audiences
Die zusätzliche Kennung wird für externe Zielgruppen unterstützt, einschließlich Zielgruppen, die aus einer CSV-Datei importiert wurden, und Zielgruppen, die mit der Komposition föderierter Zielgruppen erstellt wurden. Beim Konfigurieren einer Journey, die aus einer CSV-Zielgruppe oder einer Zielgruppe aus der Komposition föderierter Zielgruppen liest, können Sie jedes Nicht-Identitätsattribut in dieser Zielgruppe als zusätzliche Kennung festlegen. Journey Optimizer erstellt daraufhin eine separate Journey-Instanz pro eindeutiger Kombination aus Profil und zusätzlicher Kennung.
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Anwendungsfall 1: Eine Zeile pro eindeutigem Paar aus Profil und zusätzlicher Kennung
Dies ist der primäre Anwendungsfall für externe Zielgruppen, einschließlich CSV- und Federated Audience Composition-Zielgruppen. Die Zielgruppe enthält mehrere Zeilen, wobei jede Zeile eine eindeutige Kombination aus einem Profil (z. B. einer Kundin bzw. einem Kunden) und einer zusätzlichen Kennung (z. B. einer Konto- oder Bestell-ID) darstellt. Jede Zeile wird als unabhängiger Aktivierungseintrag behandelt.
table 0-row-3 1-row-3 2-row-3 3-row-3 profile_id account_id (Zusätzliche Kennung) other_attributes customer_001 ACC-1001 … customer_001 ACC-1002 … customer_002 ACC-2001 … In diesem Beispiel besitzt
customer_001zwei Konten. Journey Optimizer erstellt eine separate Journey-Instanz für jedes eindeutige Paar aus Profil undaccount_id. -
Anwendungsfall 2: Eine Zeile pro Profil mit einem Array zusätzlicher Kennungen
Dieser Anwendungsfall ist für Zielgruppentypen verfügbar, die Arrays unterstützen. Eine einzelne Zeile in der Zielgruppe enthält ein Profil mit einem Array-Attribut, das mehrere Werte für die zusätzliche Kennung umfasst. Journey Optimizer erstellt eine Journey-Instanz pro Wert im Array.
table 0-row-3 1-row-3 2-row-3 profile_id account_ids (Array, zusätzliche Kennung) other_attributes customer_001 [ACC-1001, ACC-1002] … customer_002 [ACC-2001] … In diesem Beispiel generiert Journey Optimizer zwei Journey-Instanzen für
customer_001(eine pro Konto-ID) und eine Instanz fürcustomer_002. Dies verhält sich konsistent dazu, wie die zusätzliche Kennung für Zielgruppen des einheitlichen Profildienstes funktioniert.
Informationen zur Konfiguration external-configuration
Für externe Zielgruppen, die über eine API erstellt wurden und Anwendungsfall 1 verwenden (bei dem die Zielgruppe absichtlich mehrere Zeilen für dieselbe Profil-ID enthält), müssen Sie die Express-Aktivierung aktivieren, bevor Sie die Journey konfigurieren. Beachten Sie die unten stehende Voraussetzung. Für Zielgruppenkomposition-Zielgruppen ist die Express-Aktivierung automatisch aktiviert, sodass kein manueller Schritt erforderlich ist. Konfigurieren Sie in allen anderen Fällen die Journey direkt.
| note important |
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| IMPORTANT |
Diese Voraussetzung gilt für alle externen Zielgruppen, die über eine API erstellt wurden (CSV oder eine andere extern erstellte Zielgruppe), wenn die Zielgruppe absichtlich mehrere Zeilen für dieselbe Profil-ID enthält (Anwendungsfall 1). Zusammengesetzte Zielgruppenkomposition-Zielgruppen werden im Rahmen des Kompositionsablaufs immer automatisch mit expressActivation: true erstellt und erfordern diesen Schritt nicht. Die Benutzeroberfläche des Zielgruppenportals unterstützt das Festlegen von expressActivation nicht. Sie müssen die API für externe Zielgruppen verwenden. |
Sie müssen expressActivation für die Zielgruppe zum Zeitpunkt der Erstellung aktivieren. Dadurch wird Journey Optimizer angewiesen, jeden Eintrag unabhängig und ohne Deduplizierung nach Profil-ID zu aktivieren. Diese Markierung kann nach der Erstellung der Zielgruppe nicht mehr geändert werden.
Verwenden Sie beim Erstellen der Zielgruppe den folgenden API-Aufruf:
Endpunkt:
| code language-http |
|---|
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Erforderliche Header:
| code language-http |
|---|
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Anfrage-Inhalt (expressActivation: true festlegen):
| code language-json |
|---|
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| note |
|---|
| NOTE |
expressActivation ist standardmäßig auf false festgelegt. Die Einstellung muss bereits bei der Erstellung der Zielgruppe vorgenommen werden und kann danach nicht mehr geändert werden. Für Zielgruppen mit zusammengeführter Zielgruppenkomposition ist die Express-Aktivierung automatisch aktiviert und dieses Flag ist nicht erforderlich. |
Die vollständige Referenz finden Sie in der API-Dokumentation zum Erstellen externer Zielgruppen.
So konfigurieren Sie die Journey:
- Öffnen oder erstellen Sie eine Journey mit einem Knoten vom Typ Zielgruppe lesen.
- Wählen Sie in Knoteneinstellungen Zielgruppe lesen) Ihre externe Zielgruppe aus (z. B. eine CSV- oder Federated Audience Composition-Zielgruppe).
- Aktivieren Sie die Option Zusätzliche Kennung verwenden. Verwenden Sie anschließend im Feld Zusätzliche Kennung den Ausdruckseditor im erweiterten Modus, um das Attribut auszuwählen, das Sie als sekundäre Kennung verwenden möchten (z. B.
account_id,order_number). - Das ausgewählte Attribut wird als zusätzliche Kennung für die Journey behandelt – eine Identitätsregistrierung ist nicht erforderlich.
Deduplizierungsverhalten external-dedup
Wenn für eine Zielgruppe die Express-Aktivierung aktiviert ist (automatisch für die Federated Audience Composition festgelegt; muss für andere externe Zielgruppen wie CSV explizit in der API-Payload festgelegt werden), verarbeitet Journey Optimizer die Deduplizierung basierend auf der Konfiguration der Journey:
Beispielhafte Anwendungsfälle
Diese Beispiele zeigen, wie zusätzliche Kennungen mehrere zugehörige Einträge unterstützen.
Benachrichtigungen zur Richtlinienverlängerung
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Szenario: Ein Versicherungsanbieter sendet Verlängerungserinnerungen für jede aktive Police einer Kundin oder eines Kunden.
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Ausführung:
- Profil: „John“.
- Zusätzliche IDs:
"AutoPolicy123", "HomePolicy456". - Die Journey wird für jede Police separat ausgeführt, mit personalisierten Verlängerungsterminen, Details zur Abdeckung und Premium-Informationen.
Abonnementverwaltung
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Szenario: Ein Abonnementdienst sendet maßgeschneiderte Nachrichten für jedes Abonnement, wenn ein Ereignis für dieses Abonnement ausgelöst wird.
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Ausführung:
- Profil: „Jane“.
- Zusätzliche IDs:
"Luma Yoga Program ", "Luma Fitness Program". - Jedes Ereignis enthält eine Abonnement-ID und Details zu diesem Abonnement. Die Journey wird mit personalisierten Verlängerungsangeboten pro Abonnement für jedes Ereignis/Abonnement separat ausgeführt.
Produktempfehlungen
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Szenario: Eine E-Commerce-Plattform sendet Empfehlungen, die auf bestimmten von einer Kundin bzw. einem Kunden gekauften Produkten basieren.
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Ausführung:
- Profil: „Alex“.
- Zusätzliche IDs:
"productID1234", "productID5678". - Die Journey wird mit personalisierten Upsell-Optionen für jedes Produkt separat ausgeführt.
Anleitungsvideo video
Erfahren Sie, wie Sie eine zusätzliche Kennung in Adobe Journey Optimizer aktivieren und anwenden.
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For complete understanding, this information should be combined with the documentation on this page. Neither source is intended to stand alone; the page describes the feature, while this section provides additional context that helps disambiguate terminology, intent, applicability, and constraints.
- TL;DR: This page explains how to use supplemental identifiers in Adobe Journey Optimizer journeys to allow a single profile to have multiple concurrent journey instances, each scoped to a distinct secondary ID such as a booking, subscription, or policy ID.
Intents:
- Understand when and why to use a supplemental identifier instead of relying solely on a profile ID
- Configure a supplemental identifier in an event-triggered journey by marking an attribute as an identity in the event schema
- Configure a supplemental identifier in a Read audience journey by enabling the option in the Read audience activity
- Reference supplemental identifier attributes for message personalization and conditional logic using the expression editor
- Apply the correct expression syntax to iterate over object arrays keyed by a supplemental ID
- Identify guardrails and limitations before implementing supplemental identifiers in a journey
Glossary:
- Supplemental identifier: A secondary identifier (e.g., order ID, booking ID, subscription ID) used alongside the profile ID to scope a journey instance to a specific record, enabling multiple concurrent instances per profile (product-specific)
- Profile ID: The primary identifier used by default to execute journeys; a profile active in a journey cannot re-enter another journey without a supplemental ID
- Non-person identifier namespace: An identity namespace that does not represent a person (required for supplemental IDs); must be distinct from the primary identity namespace
- joai namespace: Not applicable to this page (see inbound actions troubleshooting)
- DULE: Data Use Labelling and Enforcement — the data governance policy validation framework in Adobe Experience Platform; supplemental IDs are not subject to DULE checks
Guardrails:
- Supplemental identifiers are supported only for event-triggered and Read audience journeys; not supported for Audience qualification journeys
- A profile cannot have more than 10 concurrent journey instances
- Each journey instance counts toward frequency capping even when created via supplemental identifiers
- The supplemental identifier must be of type
string; string arrays and maps are not supported - The supplemental ID attribute must not be marked as Primary identity in the schema
- The namespace used for the supplemental ID must be a non-person identifier namespace
- After applying the non-person identity namespace to a schema, a new event or field group must be created; existing entities cannot be refreshed
- For Read audience journeys with supplemental IDs: the reading rate is limited to 500 profiles per second per journey instance; only Unified Profile Service audiences are supported; supplemental ID must be a profile field (not an event/context field)
- Downstream events in the same journey must use the same supplemental ID and namespace
- Supplemental ID is disabled for Read audience journeys that use a business event
Terminology:
- Canonical name: Supplemental identifier — Acronym: none — variants: supplemental ID, secondary identifier
- Synonyms: “supplemental identifier” = “supplemental ID” (used interchangeably in the UI and documentation)
- Do not confuse: “supplemental identifier” ≠ “primary identity” — the supplemental ID must never be marked as the primary identity in the schema
FAQ:
- Q: What is a supplemental identifier used for? — It allows a single profile to enter and execute a journey multiple times simultaneously, with each instance scoped to a different secondary record such as a booking, subscription, or policy ID.
- Q: Which journey types support supplemental identifiers? — Event-triggered journeys and Read audience journeys. Audience qualification journeys do not support supplemental identifiers.
- Q: How many concurrent journey instances can a profile have with supplemental identifiers? — A maximum of 10 concurrent journey instances per profile.
- Q: Can I use the supplemental ID attributes for message personalization? — Yes. Reference them via the Contextual attributes menu in the expression editor or personalization editor.
- Q: Does the supplemental ID need to be marked as a Primary identity in the schema? — No. It must be marked as an Identity but must not be set as the Primary identity.
- Q: Are DULE governance policies applied to the supplemental identifier? — No. DULE validation checks are not performed on the supplemental ID.