Erste Schritte mit der Journey-Simulation simulate-journey-gs

Auf dieser Seite: Erfahren Sie, wie Sie mit der Journey-Simulation vor der Veröffentlichung Tests mit simulierten Benutzenden durchführen können und wie das Simulationserlebnis je nach Journey-Typ variiert.

Wenn sich eine Journey in der Simulation befindet, können Sie sie mit simulierten Benutzenden testen. Dies sind temporäre, profilähnliche Entitäten, die Sie für Testzwecke hinzufügen, anstatt persistente Testprofile in Adobe Experience Platform zu verwenden.

Adobe Journey Optimizer bietet drei Möglichkeiten zum Testen und Validieren Ihrer Journey:

  • Journey-Simulation: Verwenden Sie die Journey-Funktion Simulation und simulierte Benutzende ohne vorab erstellte Profile in Adobe Experience Platform, wobei sowohl KI-gestützte als auch manuell erstellte Benutzende unterstützt werden.

  • Journey-Testmodus: Verwenden Sie persistente Profile, die in Adobe Experience Platform als Testprofile gekennzeichnet sind und sitzungsübergreifend wiederverwendet werden. Wählen Sie diesen Ansatz, wenn Sie konsistente, vordefinierte Daten benötigen. Erfahren Sie, wie Sie Testprofile erstellen.

  • Journey-Probelauf: Führen Sie die Journey mit echten Produktionsdaten zu Zielgruppe und Segmentierung aus, ohne echte Kundinnen und Kunden zu kontaktieren oder Profilinformationen zu aktualisieren. Aktionsknoten wie E-Mail, mobile Nachricht und benutzerdefinierte Aktionen werden umgangen. Weitere Informationen zu Journey-Probeläufen.

Sie sind nicht sicher, ob die Simulation die richtige Methode für Sie ist? Vergleichen Sie alle drei Validierungsoptionen.

Erforderliche Berechtigungen required-permissions

Um die Simulation zu verwenden, weisen Sie mindestens eine Berechtigung aus der Funktion Journeys zu: Journeys simulieren, Journeys veröffentlichen oder Journeys genehmigen und veröffentlichen. Mit diesen Berechtigungen können Sie auch simulierte Benutzende erstellen und verwalten; Berechtigungen für simulierte Benutzende sind nicht erforderlich. Weitere Informationen

Um simulierte Benutzende ohne Simulation zu verwalten, weisen Sie Simulierte Benutzende verwalten oder Simulierte Benutzende anzeigen aus den Funktionen für Simulierte Benutzende zu.

Weisen Sie für KI in der Simulation (Schnellsimulation, KI-generierte Benutzende und Ereigniswerte generieren) die Option Inhalt generieren aus den Funktionen des KI-Assistenten zu.

Simulation nach Journey-Typ by-journey-type

Das Panel Simulation zeigt nur die Schritte an, die Ihre Journey benötigt. Diese hängen davon ab, wie Profile in die Journey eintreten. Anhand dieser Faktoren werden in Adobe Journey Optimizer unterschiedliche Simulationserlebnisse angezeigt. Erweitern Sie die unten stehenden Typen, um zu sehen, wie sich die Ausführung unterscheidet und welche Panels Sie verwenden.

Weitere Informationen finden Sie unter Simulieren der Journey.

Batch-Journey mit einer Aktivität „Zielgruppe lesen“

Die Journey wird von einer Aktivität Zielgruppe lesen ausgelöst und die Arbeitsfläche hat keine Aktivitäten aus unitären Ereignissen. Während der Simulation wird die Zielgruppen-Population nicht ausgelöst. Nur simulierte Benutzende treten in die Journey ein.
Die für die Simulation ausgewählten simulierten Benutzenden werden im Abschnitt Testbenutzende angezeigt:

Panel „Simulation“ für eine Batch-Journey nur mit „Zielgruppe lesen“

Batch-Journey mit einer Aktivität „Zielgruppe lesen“ und unitären Ereignissen

Eine Segment-Trigger-Journey, die ein oder mehrere unitäre Ereignisse entlang des Pfads enthält. Sie lösen zuerst aus, dass simulierte Benutzende in die Simulation eintreten, anschließend werden Ereignisse für die Benutzenden ausgelöst, die an einem Ereignisknoten warten.
Für die Simulation ausgewählte simulierte Benutzende und konfigurierte Ereignisse werden in den Abschnitten „Testbenutzende“ und „Testereignisse“ angezeigt. Der Abschnitt „Testereignisse“ wird erst angezeigt, wenn eine simulierte Person in die Journey eintritt.

Panel „Simulation“ für eine Batch-Journey nur mit „Zielgruppe lesen“

Unitäre Journeys

Die Journey beginnt mit einem unitären Ereignis, nicht mit einer Aktivität „Zielgruppe lesen“. Eine simulierte Person tritt erst dann in die Journey ein, wenn dieses Startereignis für sie ausgelöst wird.
Für die Simulation ausgewählte simulierte Benutzende und konfigurierte Ereignisse werden in den Abschnitten Testbenutzende und Testereignisse angezeigt. Der Abschnitt Testbenutzende enthält keine Aktion, mit der ein Journey-Eintritt einer simulierten Person ausgelöst wird. Sie lösen den Eintritt über Testereignisse aus.

Panel „Simulation“ für eine Batch-Journey nur mit „Zielgruppe lesen“

Starten der Simulation launch

Schalten Sie die Journey in die Simulation um, um sie mit simulierten Benutzenden zu testen. Eine schrittweise Anleitung finden Sie unter Simulieren der Journey.

  1. Klicken Sie der Kopfzeile Journey auf „Validieren“. Beheben Sie alle Fehler im Bereich „Warnhinweise“ und überprüfen Sie sie erneut, bevor Sie fortfahren. Informationen zur Journey-Validierung.

  2. Klicken Sie in Ihrer Journey auf Simulieren und wählen Sie Simulation.

    Schaltfläche „Testmodus“ in der Journey-Oberfläche

  3. Warten Sie auf den Abschluss der Aktivierung. Während die Journey zur Simulation umschaltet, werden die Bedienelemente im Panel deaktiviert. Nach Abschluss der Journey-Aktivierung sind sie wieder verfügbar.

Einschränkungen limitations

In dieser Version unterstützt die Simulation möglicherweise nicht alle Aktivitäten, Kanäle oder Integrationen, die im Testmodus oder in einer Live-Journey unterstützt werden. Das Verhalten kann sich mit zunehmender Reife der Funktion noch ändern. Verwenden Sie diesen Artikel für unterstützte Workflows.

Weitere Informationen zu den Einschränkungen bei der Simulation finden Sie in den folgenden Dropdown-Listen.

Einschränkungen auf Knotenebene

Einige Knoten verhindern, dass die Simulation gestartet wird. Andere führen eine Simulation mit dem unten beschriebenen Verhalten durch. Wenn ein Knoten vor der Simulation entfernt oder geändert werden muss, aktualisieren Sie zuerst die Journey.

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Eingeschränkter Knoten Anmerkungen
Geschäftsereignisse Sie können in der Simulation keine Journeys ausführen, die mit einem Geschäftsereignis beginnen.
Eingehende Kanäle Sie können in der Simulation keine Journeys ausführen, die einen Knoten für einen eingehenden Kanal enthalten.
Datensatzsuche Die Simulation unterstützt keine Suche nach Kundendatensätzen anhand von Schlüsseln. Entfernen oder ändern Sie diese Aktivität, bevor Sie eine Simulation ausführen.
Aktivität Optimieren Optimieren-Methoden verhalten sich wie folgt:

Targeting-Regel ​: Die KI wertet die konfigurierte Regel anhand der Profilattribute der simulierten Person aus, um die Verzweigung auszuwählen.

Experiment (Pfadexperiment): Das Routing wird für jede Aufspaltung über die Entscheidungsfindung abgewickelt, selbst bei einer 50/50-Aufspaltung oder einem 10-prozentigen Holdout. Die Zuweisung erfolgt für jede simulierte Person zufällig und nicht-deterministisch. Daher ist bei einer kleinen Gruppe – wie etwa 5 Benutzenden, selbst wenn diese per KI in Schnellsimulation generiert wurden – nicht garantiert, dass jede Abwandlung abgedeckt wird, da alle rein zufällig derselben Abwandlung zugeordnet werden könnten. Dies unterscheidet sich von der unten stehenden prozentualen Aufspaltung.

Prozentuale Aufspaltung ​: Die KI erstellt eine simulierte Person pro Verzweigung, unabhängig von den Prozentsätzen der Verzweigung. Zur Laufzeit wählt die Live-Auswertung die Verzweigung aus. Sie kann sich vom generierten Pfad unterscheiden. Sie können eine Verzweigungsauswahl nicht vortäuschen. Um Benutzende zu steuern, nutzen Sie die Reihenfolge der Verzweigungen auf der Arbeitsfläche. Die oberste Verzweigung wird immer ausgewählt.

Zeitbedingung: Bedingungen gelten zur Laufzeit wie in einer Live-Journey. Beispielsweise können Benutzende bei einem Fenster von 8:00 bis 20:00 Uhr nur passieren, wenn die Simulation in diesem Fenster ausgeführt wird. Sie können die Ausführungszeit nicht vortäuschen. Stellen Sie die Bedingung so ein, dass sie mit der tatsächlichen Zeit des Tests übereinstimmt.

Datumsbedingung:​Bedingungen gelten zur Laufzeit wie in einer Live-Journey. Wenn das Datum beispielsweise auf den 8. Juni 2026 eingestellt ist, können Benutzende nur in Simulationen passieren, die an diesem Datum ausgeführt werden. Sie können das Ausführungsdatum nicht vortäuschen. Legen Sie die Bedingung auf das tatsächliche Datum des Tests fest.

Profilbegrenzung: Begrenzungen werden während der Simulation nicht durchgesetzt. Die KI erstellt eine simulierte Person pro Verzweigung. Sie können eine Verzweigungsauswahl nicht vortäuschen. Um Benutzende zu steuern, nutzen Sie die Reihenfolge der Verzweigungen auf der Arbeitsfläche. Die oberste Verzweigung wird immer ausgewählt.
Verzweigungen für Timeouts und Fehler Die KI generiert keine Benutzenden für Verzweigungen bei Aktivitäts-Timeouts oder Fehlern. Benutzende treten nur in diese Pfade ein, wenn während der Simulation tatsächlich ein Timeout oder ein Fehler auftritt.
Verzweigung für Timeout (Ereignisaktivitäten) Simulierte Benutzende werden zwar erstellt, in der manuellen Simulation entscheidet die KI jedoch nicht darüber, welche Person in eine Verzweigung für ein Ereignis-Timeout eintritt. Steuern Sie den Pfad, indem Sie das Ereignis senden oder nicht. Um beispielsweise eine Timeout-Verzweigung zu testen, warten Sie den konfigurierten Timeout ab und senden Sie das Ereignis nicht. Mit der Schnellsimulation können Ereignisse automatisch gesendet oder zurückgehalten werden, um Timeout-Verzweigungen abzudecken.
Reaktionsereignisse Reaktionsereignisse werden in der Simulation ausgeführt, aber die Aktion muss im wirklichen Leben geschehen. Für eine E-Mail-Öffnungsreaktion beispielsweise muss die Testnachricht geöffnet werden. Sie können Reaktionen in der Simulations-Benutzeroberfläche nicht simulieren.
Externe Datenquellen Aufrufe werden während der Simulation auf die gleiche Weise wie bei einer Live-Journey ausgeführt. Nachgelagerte Aktivitäten können die Antwort verwenden, sie kann jedoch nicht simuliert werden. Wenn ein Antwortwert an die Aktivität Optimieren übergeben wird, kann die KI diese Ausgabe nicht erfinden. Es werden nur Eingaben für den Aufruf generiert. Wenn ein Aufruf beispielsweise basierend auf einer Profilstadt Informationen zum Wetter zurückgibt, legt der Agent eine Stadt für die simulierte Person fest und der Live-Aufruf gibt Informationen zum Wetter zurück.
Benutzerdefinierte Aktionen Das Verhalten entspricht externen Datenquellen. Ausgehende Aufrufe werden tatsächlich ausgeführt. Die KI stellt die Eingaben zur Verfügung. Die Ausgaben stammen aus der Live-Antwort. Antworten können nicht simuliert werden.
Anreicherung mit Attributen externer Zielgruppen Journeys, die personalisierte Attribute aus externen Zielgruppenquellen verwenden, werden in der Simulation nicht gestartet, wenn diese Validierung gilt.
Entscheidungsverhalten

Die folgenden Entscheidungselemente werden unterstützt:

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Entscheidungselement Anmerkungen
Angebotseignung Unterstützt, einschließlich der Eignung auf Basis von Profilattributen.
Eignungsregel Unterstützt. Die Regel kann Profilattribute enthalten.
Eignungszielgruppe Unterstützt, wenn die Zielgruppe dem Profil der simulierten Person hinzugefügt wird.
Rangfolge nach Angebotspriorität Unterstützt. Profilattribute sind nicht beteiligt.
Rangfolge nach Formel Unterstützt. Die Formel kann Profilattribute verwenden.
Rangfolge nach KI-Modell – Automatisch Unterstützt. Die Rangfolge basiert nur auf dem Angebot sowie dem konfigurierten Datensatz. Profilattribute sind nicht beteiligt. Hierfür müssen die erforderlichen Daten im konfigurierten Datensatz vorliegen.
Rangfolge nach KI-Modell – Personalisierung Unterstützt. Die Zielgruppe wird für die Rangfolge berücksichtigt, nicht für die Eignung. Da die Rangfolge KI-gesteuert ermittelt wird, können die zurückgegebenen Angebote zwischen einzelnen Simulationsdurchgängen variieren.
Funktionale Einschränkungen

Die folgenden Funktionen werden in der Simulation nicht unterstützt.

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Funktion Anmerkungen
Ausstiegskriterien Beim Ausführen der Simulation werden keine Ausstiegskriterien angewendet.
Simulierte Antwort auf benutzerdefinierte Aktionen Benutzerdefinierte Aktionen führen standardmäßig einen echten ausgehenden Aufruf aus. Das Simulieren der Antwort, sodass kein externer Aufruf ausgeführt wird, wird nicht unterstützt.
Auswertung der Einverständnisrichtlinie Einverständnis kann auf Ebene der simulierten Benutzenden nicht simuliert werden und Einverständnisrichtlinien werden während der Simulation nicht ausgewertet.
Journey-Begrenzung und -Schlichtung Während der Simulation weder ausgewertet noch durchgesetzt.
Frequenzbegrenzung (nach Kanal und Kommunikationstyp) Während der Simulation weder ausgewertet noch durchgesetzt.
Opt-out-Verwaltung, Unterdrückung und Zulassungslisten Während der Simulation weder ausgewertet noch angewendet.
Dynamische Subdomain und dynamische Attribute in Kanalkonfigurationen Nicht unterstützt.
Versandzeitoptimierung (STO) Während der Simulation weder ausgewertet noch angewendet.
Sandbox-Tools (Kopieren von simulierten Benutzenden in Sandboxes) Nicht unterstützt.
Versenden in Schüben in Journeys Nicht unterstützt.
Ruhezeiten Während der Simulation weder ausgewertet noch angewendet.
Privacy Service Simulierte Benutzende sind keine DSGVO-konformen persistenten Profile. Nehmen Sie keine echten Kundendaten in simulierte Benutzende auf.
Profil-Persistenz Das Senden einer simulierten Person in eine Journey löst den Versand einer echten Nachricht über die Standard-Versand-Pipeline aus. Wenn ein betroffener Datensatz, z. B. Feedback-Ereignisse oder Tracking-Ereignisse, profilaktiviert ist, kann dies dazu führen, dass für diese simulierte Person ein persistentes Profil in Adobe Experience Platform erstellt wird, auch wenn der Durchgang als Simulation gekennzeichnet ist.
Quantitative Schutzmechanismen

Diese Schutzmechanismen gelten für die Simulation. Numerische Begrenzungen werden in der Journey-Oberfläche und zur Laufzeit durchgesetzt. Die Beschränkungen können sich in einer späteren Version ändern. Wenn eine Ausführung in die Nähe der Obergrenze kommt, überprüfen Sie das Verhalten in Ihrer Sandbox.

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Leitplanke Limit Anmerkungen
Maximale Anzahl simulierter Benutzender, die in einem Batch ausgewählt und ausgelöst werden können (Batch-Journey, ereignisgesteuerte Flüsse und Zielgruppenqualifizierungs-Flüsse) 20 Wird für jedes Alle senden oder Ausgewählte Ereignisse auslösen gezählt, keine kumulative Begrenzung für die gesamte Journey.
Maximale Anzahl simulierter Benutzender pro Generierungsanfrage 50 Maximale Anzahl simulierter Personen, die von der KI in einer einzelnen Anfrage über Schnellsimulation oder Mit KI generieren in einer manuellen Simulation generiert werden. Wenn die Journey mehr als 50 Pfade enthält, wählt die KI Pfade nach dem Zufallsprinzip aus, um diese 50 simulierten Benutzenden zu erstellen.
Maximale Anzahl simulierter eindeutiger Benutzender, die in einem einzigen Simulationsdurchgang getestet werden 100 Bei Erreichen von 100 eindeutigen Benutzenden im selben Durchgang wird die Option Simulierte Personen auswählen für neue simulierte Benutzende blockiert.
Wenn Sie bei 90 stehen, können Sie maximal noch 10 hinzufügen, bevor die Sperre greift.
Bei einer zusätzlichen ID in einer Journey des Typs „Zielgruppe lesen“ erfasst dieses Limit die Gesamtzahl der Journey-Ausführungen anstelle von eindeutigen Benutzenden. Wenn Sie z. B. dieselben fünf simulierten Profile 20-mal erneut ausführen, wird das Limit erreicht. Durch das Anhalten und Neustarten oder das Zurücksetzen der Simulation wird die Zählung gelöscht.
Maximale Anzahl von Journeys, die in einer Sandbox gleichzeitig in einer Simulation ausgeführt werden können 20 Diese Begrenzung gilt für jede Simulations-Journey in dieser Sandbox gleichzeitig.
Maximale Anzahl aktiver simulierter Benutzender in einer Sandbox 2,000 Maximale Anzahl simulierter Benutzender, die gleichzeitig in der Sandbox vorhanden sein können. Adobe kann diese Grenze basierend auf Kunden-Feedback anpassen.
Vorausfüllen von Ereignissen (nur Browser) — Sie können Payload-Felder für Ereignisse nur in der Browser-basierten Simulationsoberfläche vorab ausfüllen. Vorausgefüllte Werte bleiben in diesem Browser und werden nicht mit anderen Browsern, Geräten oder Sitzungen synchronisiert, sodass möglicherweise an jedem Ort, den Sie testen, andere vorbefüllte Daten angezeigt werden.
Bindung KI-generierter simulierter Benutzender 10 Tage KI-generierte simulierte Benutzende werden 10 Tage nach der Erstellung automatisch gelöscht.
Bindung globaler simulierter Benutzender 12 Monate Globale simulierte Benutzende werden 12 Monate nach der Erstellung automatisch gelöscht.

Anleitungsvideo video

Das folgende Video zeigt, wie Sie Customer Journeys mit der Schnellsimulation durch Automatisierung wichtiger Prozesse testen können. Es werden Testprofile generiert, Ereignisse orchestriert, Wartezeiten beschleunigt und Szenarien validiert.

AI Knowledge Reference

This section contains structured knowledge intended to support interpretation, retrieval, and question answering related to this topic.

For complete understanding, this information should be combined with the documentation on this page. Neither source is intended to stand alone; the page describes the feature, while this section provides additional context that helps disambiguate terminology, intent, applicability, and constraints.

  • TL;DR: This page introduces Simulation in Adobe Journey Optimizer, explaining how it differs from Test mode, which journey types it supports, how to launch a simulation, how Optimize activity methods and other decisioning elements behave during a simulation, and what its node-level, functional, and quantitative limitations are.

Intents:

  • Understand the difference between Simulation and Test mode for validating journeys
  • Launch a Simulation session for a batch or unitary journey type
  • Identify which journey nodes block or restrict Simulation from running
  • Determine how Optimize activity methods (Targeting rule, Experiment, Percentage split, Time condition, Date condition, Profile cap) behave during Simulation
  • Determine which decisioning elements (offer eligibility, eligibility rule or audience, ranking) are supported during Simulation
  • Determine which features are unsupported during Simulation (e.g., consent, frequency capping, STO)

Glossary:

  • Simulated users: Temporary profile-like entities created for Simulation. Sending a simulated user triggers a real message send; if an impacted dataset, such as feedback or tracking events, is profile-enabled, a persistent profile can be created in Adobe Experience Platform (product-specific)
  • Simulation: A journey feature used for testing with simulated users rather than persistent test profiles (product-specific)
  • Journey Dry run: A validation method that runs a journey against real production audience and segmentation data without contacting real customers or updating profile information (product-specific)
  • Experiment (Path Experimentation): An Optimize activity method whose routing is handled by Decisioning, with random assignment that is non-deterministic per simulated user (product-specific)

Guardrails:

  • The journey must be validated before entering Simulation. Errors in the Alerts panel must be resolved and validation rerun before continuing.
  • To use Simulation, assign at least one of: Simulate journeys, Publish journeys, or Approve and Publish journeys permissions from the Journeys capability; these permissions also allow users to create and manage simulated users without Simulated Users permissions
  • Managing simulated users without Simulation requires Manage Simulated Users or View Simulated Users from the Simulated Users capability
  • AI-powered simulation features (Quick simulation, AI-generated users, and Generate event values) require Generate Content from the AI Assistant capability
  • Maximum 20 simulated users per Send all or Trigger selected events batch (hard limit)
  • Maximum 50 simulated users per AI generation request (hard limit)
  • Maximum 100 unique simulated users per single simulation run (hard limit); with a supplemental ID on a Read audience journey, this counts total journey runs rather than unique users
  • Maximum 20 journeys running Simulation simultaneously in one sandbox (hard limit)
  • Maximum 2,000 active simulated users in one sandbox at a time (hard limit)
  • Journeys that start with a business event cannot be run in Simulation
  • Consent policies, frequency capping, and quiet hours are not evaluated during Simulation; opt-out management and STO are not evaluated or applied
  • Simulated users are not GDPR-compliant persistent profiles; do not include real customer data in simulated users

Terminology:

  • Canonical name: Simulation
  • Canonical name: Simulated users
  • Canonical name: Experiment — variants: Path Experimentation
  • Do not confuse: “Simulation” ≠ “Test mode” (Test mode uses persistent profiles flagged as test profiles in Adobe Experience Platform; Simulation uses temporary simulated users)
  • Do not confuse: “Journey Simulation” ≠ “Journey Test mode” ≠ “Journey Dry run” (the three validation methods use different data and validation approaches)
  • Do not confuse: Targeting rule ≠ Experiment (both are Optimize activity methods, but AI evaluates the configured rule for Targeting rule, whereas routing for Experiment is handled by Decisioning)

FAQ:

  • Q: What permissions do I need to use Simulation? — Assign at least one of: Simulate journeys, Publish journeys, or Approve and Publish journeys from the Journeys capability. These permissions also let you create and manage simulated users; Simulated Users permissions are not required. AI features additionally require Generate Content from the AI Assistant capability.
  • Q: How does Simulation differ from Test mode? — Simulation uses temporary simulated users without pre-created profiles in Adobe Experience Platform; Test mode uses persistent profiles explicitly flagged as test profiles in Adobe Experience Platform. Sending a simulated user triggers a real message send; if an impacted dataset is profile-enabled, a persistent profile can be created.
  • Q: Can I simulate a journey that starts with a business event? — No. Journeys that start with a business event cannot be run in Simulation.
  • Q: Are the Targeting rule and Experiment methods of the Optimize activity supported in Simulation? — Targeting rule is evaluated by AI against the simulated user’s profile attributes. For Experiment (Path Experimentation), routing is handled by Decisioning and assignment is random and non-deterministic per simulated user.
  • Q: Are decisioning elements such as offer eligibility and ranking supported during Simulation? — Yes. Offer eligibility, eligibility rule, and ranking by offer priority or formula are supported. Eligibility audience is supported when the audience is added to the simulated user’s profile. AI Model - Auto requires the necessary data in the configured dataset. AI Model - Personalization considers the audience for ranking, not eligibility; returned offers may vary between simulation runs.
  • Q: How many simulated users can I test in a single simulation run? — Up to 100 unique simulated users per run; with a supplemental ID on a Read audience journey, the limit counts total journey runs. Each Send all action is capped at 20 users at once.
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