Segmentexport

Sie können einfach eine Segmentexportdefinition aus der Detailtabellenvisualisierung im Data Workbench Client erstellen.

Außerdem kombiniert Segment Exports automatisch die Ergebnisse zu einem einzelnen Server, anstatt partielle Ergebnisse für jede DPU zu erzeugen, die Sie mithilfe eines externen Prozesses kombinieren müssen. Sie können eine Segmentexportdatei erstellen, sie in Profile Manager speichern und die Ausgabedatei auf einen Server Ihrer Wahl hochladen.

So konfigurieren Sie den Segmentexportserver

Die Funktion Segment Export erstellt auf dem Segmentexportserver eine einzelne Ausgabedatei, anstatt für jede DPU separate Ausgabedateien zu erstellen. Der Segmentexportserver ist für gewöhnlich so konfiguriert, dass er auf der FSU ausgeführt wird.

Öffnen Sie im Ordner Datensatz\ im Ordner Profile Manager den Ordner Segment Export.cfg in Workstation und geben Sie die Adresse Ihres Servers an. (Ihre Adresse kann eine IP-Adresse oder ein vollständig qualifizierter Domänenname sein.):

Dies ist die IP des Data Workbench-Servers, der die Ergebnisse des Segmentexports erhält. Dies ist eine einmalige Einrichtung. Wenn Segment Export.cfg nicht vorhanden ist, werden die Exporte nicht ausgeführt.

So konfigurieren Sie Exportverzeichnisse

Aus Sicherheitsgründen müssen sich ausführbare Dateien oder Batch-Dateien, die nach einem Segmentexport ausgeführt werden, im konfigurierbaren Ordner Scripts\ des Segmentexportservers befinden.

Die .part- und die endgültige Ausgabe müssen sich im konfigurierbaren Verzeichnis "Exporte"befinden. Der auszuführende Befehl ist in den Befehls- und Befehlsargumenten vorhanden. Instanzen von %file% in den Befehlsargumenten werden durch den Pfad der Ausgabedatei ersetzt.

HINWEIS

Neu in Data Workbench 5.4 ist, dass der Ordner \Exporte automatisch erstellt wird. Vorherige Exportverzeichnisse, die vor Version 5.4 eingerichtet wurden, erforderten für jeden Segmentexport ein Präfix Exporte\ vor dem Dateinamen. Das Hinzufügen dieses Präfixes ist jetzt redundant.

  1. Fügen Sie in Communications.cfg auf dem Zielserver für Segment Exports einen SegmentExportServer zur Liste der Server hinzu. (Beispiel in rot).

    Exportverzeichnis: Gibt an, wo .part- und Ausgabedateien abgelegt werden sollen. Dies kann ein freigegebener Ordner sein.

    Skriptverzeichnis: Gibt den Ordner an, aus dem alle ausführbaren Dateien oder Batch-Dateien ausgeführt werden.

  2. Access Control.cfgFügen Sie auf demselben Server Lese- und Schreibzugriff auf den URI /SegmentExportServer/ zur Zugriffsgruppe für Cluster-Server hinzu:

  3. Ändern Sie die .export-Dateien:

  4. Für jedes Profil befindet sich Segment Export.cfg im Ordner Datensatz\ mit folgendem Inhalt:

    Segment Export = SegmentExport:
    Segment Export Server = serverInfo:
    Port = int: 80
    Address = string: 192.168.5.128 (for example) Use SSL = bool: false
    
  5. Stellen Sie sicher, dass die Ordner, auf die in "Verzeichnis exportieren"und "Skriptverzeichnis"verwiesen wird, vorhanden sind.

    Nur ausführbare Dateien und Batch-Dateien im Skriptverzeichnis können als Befehl zum Segmentexport ausgeführt werden.

So erstellen Sie eine Segmentexportdatei

  1. Erstellen Sie in einem Arbeitsbereich eine Detailtabelle mit Teilmengen von Daten (Visualisierung > Detailtabelle) und fügen Sie Attribute hinzu.

  2. Treffen Sie bei Bedarf eine Auswahl im Arbeitsbereich. (Alle Auswahlen oder Filter werden auf den Export angewendet.)

  3. Klicken Sie in der Kopfzeile der Detailtabelle mit der rechten Maustaste und wählen Sie Create Segment Export File aus.

  4. Geben Sie unter Save as einen Namen für die Datei .export ein.

  5. Konfigurieren Sie in der Datei .export die Parameter nach Bedarf.

    Alle Auswahlen oder Filter im Arbeitsbereich werden in die Exportdatei eingefügt.

  6. Speichern Sie die Datei .export.

    Die gespeicherte Datei wird im Profile Manager angezeigt, damit Sie sie auf dem Server speichern können. Wenn Sie die Datei auf dem Server speichern, beginnt der Export.

Auf dieser Seite