Grundlegendes zu Aufgabenlaufzeiten

In diesem Video werden Aufgabenlaufzeiten in Workfront, ihre Auswirkungen auf die Start- und Fertigstellungsdaten von Aufgaben, die Projekt-Timelines und Best Practices für die effektive Verwendung von Laufzeiten beschrieben.
Workfront empfiehlt die Verwendung von Dauer und Vorgängern zum Erstellen von Aufgabenzeitleisten, anstatt Einschränkungen manuell festzulegen, da Einschränkungen automatische Anpassungen verhindern können.
​Präzise Laufzeiten sind entscheidend für eine effektive Projektplanung und Ressourcenmanagement.

Wichtige Schlussfolgerungen

  • Definition der Aufgabendauer: Aufgabendauer ist die Differenz zwischen dem geplanten Startdatum einer Aufgabe und dem geplanten Abschlussdatum und stellt das Zeitfenster für die Fertigstellung der Arbeit dar. ​
  • Auswirkungen auf den Projektzeitplan: Aufgabenlaufzeiten wirken sich direkt auf die Gesamtprojektdauer und das geplante Abschlussdatum aus, sodass sie für die genaue Projektplanung von entscheidender Bedeutung sind. ​
  • Verwendung von Vorgängern: geplanten Start- und Abschlussdaten werden anhand von Aufgabendauer und Vorgängern berechnet, um einen dynamischen und flexiblen Zeitplan zu gewährleisten. ​
  • Vermeiden Sie manuelle Einschränkungen Durch das manuelle Festlegen des Start- oder Abschlussdatums werden Aufgabenbeschränkungen erstellt, die automatische Anpassungen verhindern können, wenn sich die Dauer oder Vorgänger ändern. ​
  • Ressourcenverwaltung: sind für die Ressourcenverwaltungs- und Zeitplanungstools von Workfront von entscheidender Bedeutung und ermöglichen präzise Ressourcenkalkulationen und die Verfügbarkeitsplanung für Teams. ​

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