Aufspaltung split
Eine Aktivität des Typs Aufspaltung ermöglicht Ihnen die Aufspaltung einer Zielgruppe in verschiedene Teilmengen. Die Zielgruppe wird mit allen empfangenen Ergebnissen erstellt. Daher müssen alle vorherigen Aktivitäten abgeschlossen sein, damit diese Aktivität ausgeführt werden kann.
Diese Aktivität löst keine Vereinigung der eingehenden Populationen aus. Wenn mehrere eingehende Transitionen in einer Split-Aktivität landen, wird empfohlen, eine Vereinigung vorzuschalten.
- Ein Beispiel der verwendeten Aufspaltungs-Aktivität finden Sie unter Teilmengen mithilfe der Aufspaltungs-Aktivität erstellen.
- Ein Beispiel für die Verwendung der Aufspaltungs-Aktivität zur Segmentierung der Zielgruppe in unterschiedliche Populationen mithilfe von Filterbedingungen finden Sie in diesem Abschnitt.
- Ein Beispiel für die Verwendung einer Instanzvariablen in einer Aufspaltungs-Aktivität finden Sie in diesem Abschnitt.
Konfigurieren Sie die Aktivität, indem Sie im Tab Teilmengen jeweils einen Titel und die Auswahlkriterien der Teilmengen angeben. Geben Sie im Tab Allgemein die Zielgruppendimension an.
Teilmengen erstellen creating-subsets
Gehen Sie wie folgt vor:
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Bennennen Sie die Teilmenge und geben Sie den Auswahlmodus an.
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Wenn die eingehende Population gefiltert werden soll, ist die Option Filterbedingung für die Eingangspopulation hinzufügen zu verwenden. Klicken Sie dann auf den Link Bearbeiten….
Wählen Sie nun den Filtertyp aus.
Die Vorgehensweise ist mit der der Abfrageaktivität identisch.****
note NOTE Es können maximal Daten aus zwei externen Datenbanken gefiltert werden. -
Sie können die Anzahl an Einträgen festlegen, die maximal aus der Zielgruppe extrahiert werden sollen, um die Teilmenge zu erstellen. Markieren Sie hierfür die Option Ausgewählte Einträge einschränken und klicken Sie auf den Link Bearbeiten….
Mit einem Assistenten können Sie den Auswahlmodus für Einträge dieser Teilmenge auswählen. Die Schritte finden Sie unter Anzahl an Datensätzen in Teilmengen begrenzen.
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**** Durch Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen können Sie weitere Teilmengen definieren.
note NOTE Wenn die Option Überschneidung der Ausgabepopulationen zulassen nicht aktiviert ist, werden Teilmengen in der Reihenfolge der Registerkarten erstellt. Verwenden Sie die Pfeile im oberen rechten Bereich dieses Fensters, um sie zu verschieben. Wenn beispielsweise die erste Teilmenge 70 % der anfänglichen Population abruft, werden die Auswahlkriterien der nächsten Teilmenge nur auf die restlichen 30 % angewendet usw. Für jede Teilmenge weist die Aufspaltung standardmäßig eine ausgehende Transition auf.
Sie können jedoch auch alle Teilmengen in einer ausgehenden Transition zusammenzufassen. Kreuzen Sie hierzu im Allgemein-Tab die Option Alle Teilmengen in derselben Tabelle erzeugen an. In diesem Fall kann der Segment-Code verwendet werden, um die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Teilmenge anzuzeigen.
Nach Abschluss wird der Segment-Code jeder Teilmenge automatisch in einer zusätzlichen Spalte gespeichert. Auf diese Spalte kann in den Personalisierungsfeldern auf Versandebene zugegriffen werden.
Anzahl an Datensätzen in Teilmengen begrenzen limiting-the-number-of-subset-records
Es besteht die Möglichkeit, die Anzahl an Datensätzen in Teilmengen zu begrenzen, wenn Sie nicht alle potentiellen Empfänger ansprechen wollen.
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Kreuzen Sie in diesem Fall die Option Anzahl von Datensätzen begrenzen an und klicken Sie auf den Link Bearbeiten….
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Wählen Sie den Begrenzungstyp aus:
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Zufallsauswahl aktivieren: Bei dieser Option wird eine zufällige Stichprobe der Einträge ausgewählt. Die Art der ausgewählten Stichprobe hängt von der Datenbank-Engine ab.
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Nur die ersten Datensätze nach dem Sortieren beibehalten: Mit dieser Option können Sie eine Begrenzung festlegen, die auf einer oder mehreren Sortierreihenfolgen basiert. Wenn Sie das Feld Alter als Kriterium wählen und eine Begrenzung von 100 angeben, werden nur die 100 jüngsten Empfänger beibehalten.
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Die ersten aus einer Sortierung hervorgehenden Elemente beibehalten (Auswahl nach Kriterien oder zufällig): Bei dieser Option werden die zwei vorherigen Optionen kombiniert. Damit können Sie eine Begrenzung basierend auf mindestens einer Sortierreihenfolge definieren und dann eine Zufallsauswahl auf die ersten Einträge anwenden, wenn einige der Einträge dieselben Werte wie die definierten Kriterien aufweisen.
Angenommen, das Feld Alter wurde als Sortierungskriterium gewählt und die Anzahl der auszugebenden Datensätze auf 100 begrenzt. Wenn nun die 2000 jüngsten Empfänger in der Datenbank alle 18 Jahre alt sind, werden aus diesen 2000 Empfängern 100 zufällig ausgewählt.
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Wenn Sie sich für die Definition von Sortierungskriterien entscheiden, können Sie im darauffolgenden Schritt die Spalten und die Reihenfolge der Sortierung bestimmen.
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Wählen Sie dann die Begrenzungsmethode aus.
Verschiedene Möglichkeiten bieten sich Ihnen:
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Größe (in %): Ein Prozentsatz an Einträgen. Mit der nachfolgenden Konfiguration werden beispielsweise 10 % der Gesamtpopulation extrahiert.
Der prozentuale Anteil bezieht sich auf die Eingangspopulation und nicht auf das Ergebnis der Aktivität.
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Größe (in % von der Teilmenge): Begrenzt die Datensätze auf einen prozentualen Anteil in Bezug auf die Teilmenge (und nicht auf die Eingangspopulation).
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Maximale Größe: Begrenzt die Datensätze auf eine anzugebende Anzahl.
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Durch Datengruppierung: Begrenzt die Datensätze auf die Profile der Eingangspopulation, die in einem anzugebenden Feld einen bestimmten Wert aufweisen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Anzahl an Datensätzen in Teilmengen durch Datengruppierung begrenzen.
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Durch Datengruppierung (in %): Begrenzt die Datensätze auf die Profile der Eingangspopulation, die in einem anzugebenden Feld einen bestimmten Wert aufweisen, durch einen Prozentsatz. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Anzahl an Datensätzen in Teilmengen durch Datengruppierung begrenzen.
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Durch Datenverteilung: Begrenzt die Datensätze, wenn die Gruppierungsfelder zu viele Werte aufweisen oder wenn Sie die Werte nicht bei jeder Aufspaltung neu erfassen möchten (erfordert das Modul Dezentrales Marketing). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Anzahl an Datensätzen in Teilmengen durch Datenverteilung begrenzen.
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Klicken Sie auf Beenden, um die Auswahlkriterien für Einträge zu genehmigen. Die definierte Konfiguration wird im zentralen Bereich des Editors zusammenfassend angezeigt.
Anzahl an Datensätzen in Teilmengen durch Datengruppierung begrenzen limiting-the-number-of-subset-records-by-data-grouping
Sie können die Anzahl der Einträge durch Datengruppierung begrenzen. Diese Begrenzung kann entweder auf einen festen Wert oder einen Prozentsatz festgelegt werden.
Wenn Sie beispielsweise das Feld Sprache als Gruppierungsfeld auswählen, können Sie für jede Sprache separat eine Begrenzung definieren.
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Kreuzen Sie die Option Durch Datengruppierung oder Durch Datengruppierung (in %) an und klicken Sie auf Weiter.
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Geben Sie dann das oder die Gruppierungsfelder (z. B. Sprache) an und klicken Sie auf Weiter.
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Definieren Sie nun die Begrenzungswerte der Datengruppierung (je nach gewählter Option in Prozent oder mit einer festen Größe). Um für jeden Wert die gleiche Begrenzung festzulegen, beispielsweise wenn Sie die Anzahl der Datensätze für jede Sprache auf 10 festlegen möchten, wählen Sie die Option Alle Datengruppierungen haben die gleiche Größe. Wählen Sie die Option Begrenzungen nach Gruppierungswert, um eine unterschiedliche Begrenzung für jeden Wert festzulegen. Dies erlaubt die Angabe einer unterschiedlichen Begrenzung für jeden Wert (beispielsweise 20 für Englisch, 50 für Deutsch etc.).
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Klicken Sie auf Beenden, um die Begrenzungen zu bestätigen und zur Konfiguration der Aufspaltungsaktivität zurückzukehren.
Anzahl an Datensätzen in Teilmengen durch Datenverteilung begrenzen limiting-the-number-of-subset-records-per-data-distribution
Wenn Ihre Gruppierungsfelder zu viele Werte enthalten oder Sie vermeiden möchten, dass Werte für jede neue Aufspaltungsaktivität zurückgesetzt werden, können Sie mit Adobe Campaign eine Beschränkung für die Datenverteilung erstellen. Wählen Sie bei der Auswahl von Datenbegrenzungswerten (weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Abschnitt Teilmengen erstellen) die Option Durch Datenverteilung und anschließend eine Vorlage aus dem Dropdown-Menü aus. Die Erstellung einer Datenverteilungsvorlage wird nachfolgend erläutert.
Ein Beispiel für die Aktivität Lokale Validierung mit einer Verteilungsvorlage finden Sie unter Lokale Validierung verwenden.
Mit der Datenverteilungsvorlage können Sie die Anzahl der Einträge mithilfe einer Liste von Gruppierungswerten begrenzen. Gehen Sie wie folgt vor, um eine Datenverteilungsvorlage zu erstellen:
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Gehen Sie in den Knoten Ressourcen > Kampagnenverwaltung > Datenverteilung und klicken Sie auf die Schaltfläche Neu.
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Der Allgemein-Tab dient der Angabe eines Titels sowie des Ausführungskontexts (Zielgruppendimension und Verteilungsfeld).
Folgende Angaben sind erforderlich:
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Titel: Titel der Verteilungsvorlage.
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Zielgruppendimension: Geben Sie die Zielgruppendimension an, auf die die Datenverteilung angewendet wird, z. B. Empfänger. Dieses Schema muss mit den im Zielgruppenbestimmungs-Workflow verwendeten Daten kompatibel sein.
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Verteilungsfeld: Wählen Sie ausgehend von der Zielgruppendimension ein Feld aus. Wenn Sie beispielsweise das Feld E-Mail-Domain auswählen, werden die Empfänger nach ihren Domains verteilt.
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Verteilungstyp: Wählen Sie hier aus, ob der Begrenzungswert im Tab Verteilung als Feste Größe oder als Größe in Prozent ausgedrückt werden soll.
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Zuweisungstyp: Wählen Sie den Zuweisungstyp der Datenverteilung aus. Sie können zwischen der Zuweisung nach Gruppe oder Benutzenden oder der Zuweisung nach Lokalstelle wählen. Eine Zuweisung zu einer Lokalstelle erfolgt im Rahmen des dezentralen Marketings. Weiterführende Informationen hierzu finden Sie in diesem Abschnitt.
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Validierungsspeicherung: Wenn Sie eine Aktivität Lokale Validierung in Ihrem Zielgruppen-Workflow verwenden (siehe Lokale Validierung), geben Sie das Schema ein, in dem die Validierungsergebnisse gespeichert werden. Sie müssen ein Speicherschema pro Zielgruppenbestimmungsschema angeben. Wenn Sie das Zielgruppenbestimmungsschema für Empfänger verwenden, geben Sie das standardmäßige Speicherschema Lokale Validierung der Empfänger ein.
Bei einer einfachen Begrenzung durch Datenverteilung ohne lokale Validierung, ist im Feld Validierungsspeicherung keine Angabe erforderlich.
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Wenn Sie eine Lokale Validierung verwenden (siehe Lokale Validierung), sind auch die Erweiterten Parameter der Datenverteilungsvorlage anzugeben:
Folgende Angaben sind erforderlich:
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Nachrichten validieren: Aktivieren Sie diese Option, wenn alle Empfangenden in der Liste der zu validierenden Personen vorab ausgewählt werden sollen. Wenn diese Option deaktiviert ist, werden keine Empfangenden vorab ausgewählt.
note NOTE Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
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Versandtitel: Ermöglicht die Definition eines Ausdrucks zur Anzeige des Versandtitels in der Versandreaktionen-Benachrichtigung. Der Standardausdruck gibt Informationen über den Standard-Versandtitel (Compute-String). Sie können diesen Ausdruck ändern.
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Gruppierungsfeld: Erlaubt die Definition der für die Empfängeranzeige in den Validierungs- und Versandreaktionen-Benachrichtigungen verwendeten Gruppierung.
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Webschnittstelle: Ermöglicht die Verknüpfung einer Web-Anwendung mit der Empfängerliste. In den Validierungs- und Versandreaktionen-Benachrichtigungen ist dann jede Person anklickbar und leitet auf die ausgewählte Web-Anwendung weiter. Im Feld Parameter (z. B. recipientId) kann der zusätzliche Parameter angegeben werden, der in der URL der Webanwendung verwendet werden soll.
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Im Tab Aufschlüsselung wird die Liste der Verteilungswerte definiert.
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Wert des Verteilungsfeldes: Geben Sie die Werte der Verteilung an.
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Prozent/Feste Größe: Geben Sie die jedem Wert zugeordnete Speicherbegrenzung in Prozent oder als feste Größe an.
Diese Spalte wird durch das Feld Verteilungstyp im Allgemein-Tab bestimmt.
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Titel: Vergeben Sie für jeden Verteilungswert einen Titel.
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Gruppe oder Benutzer: Wählen Sie im Falle der Verwendung einer Aktivität vom Typ Lokale Validierung (siehe Lokale Validierung) für jeden Verteilungswert den zugewiesenen Benutzer oder die Benutzergruppe aus.
Bei einer einfachen Begrenzung durch Datenverteilung ohne lokale Validierung ist ein Zuweisung in der Spalte Benutzer oder Benutzergruppe nicht erforderlich.
note important IMPORTANT Stellen Sie sicher, dass die Benutzer über die nötigen Berechtigungen verfügen. -
Lokalstelle: Wählen Sie für jeden Verteilungswert die zugeordnete Lokalstelle aus. Lokalstellen werden im Zusammenhang mit dem Dezentralen Marketing verwendet. Weiterführende Informationen hierzu finden Sie in diesem Abschnitt.
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Filterparameter filtering-parameters
Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemein, um den Aktivitätstitel einzugeben. Wählen Sie die Ziel- und Filterdimensionen für diese Aufspaltung aus. Bei Bedarf können Sie diese Dimensionen für eine bestimmte Teilmenge ändern.
Aktivieren Sie die Option Komplement erzeugen, wenn Sie auch die verbleibende Population verwenden möchten. Das Komplement besteht aus der eingehenden Zielgruppe abzüglich der Vereinigung der Schnittmenge. Die Aktivität weist somit, wie unten abgebildet, eine zusätzliche ausgehende Transition auf:
Damit diese Option korrekt arbeiten kann, müssen die eingehenden Daten einen Primärschlüssel aufweisen.
Wenn die Daten beispielsweise direkt aus einer externen Datenbank wie Netezza (die keine Unterstützung von Indizes bietet) über eine Laden-(SGBD)-Aktivität gelesen werden, ist das von der Aufspaltung erzeugte Komplement falsch.
Dies lässt sich vermeiden, indem Sie der Aufspaltung eine Anreicherung vorschalten. Aktivieren Sie in der Anreicherung die Option Alle Zusatzdaten der Hauptmenge beibehalten und geben Sie als Zusatzdaten die Spalten an, die Sie für die Konfiguration der Filter der Aufspaltung verwenden möchten. Die Daten der in die Aufspaltung eingehenden Transition werden in diesem Fall lokal in einer temporären Tabelle auf dem Adobe-Campaign-Server gespeichert und das Komplement kann korrekt erzeugt werden.
Die Option Überlappung der Ausgabepopulationen zulassen ermöglicht Ihnen die Verwaltung von Populationen, die in mehreren Teilmengen enthalten sind:
- Wenn diese Option deaktiviert ist, stellt die Aktivität der Aufspaltung sicher, dass ein Profil nicht in mehreren Ausgangstransitionen vorhanden sein kann, selbst wenn es die Kriterien mehrerer Teilmengen erfüllt. Sie befinden sich in der Zielgruppe der ersten Registerkarte mit passenden Kriterien.
- Wenn das Kästchen aktiviert ist, können die Empfängerinnen und Empfänger in mehreren Teilmengen gefunden werden, wenn sie ihre Filterkriterien erfüllen. Adobe Campaign empfiehlt, Ausschlusskriterien zu verwenden.
Eingabeparameter input-parameters
- tableName
- schema
Jedes eingehende Ereignis muss eine durch diese Parameter definierte Zielgruppe angeben.
Ausgabeparameter output-parameters
- tableName
- schema
- recCount
Anhand der drei Werte lässt sich die durch den Ausschluss ermittelte Zielgruppe identifizieren. tableName ist der Name der Tabelle, die die Zielgruppen-IDs enthält, schema ist das Schema der Population, (i. d. R. nms:recipient) und recCount ist die Anzahl der Elemente in der Tabelle.
Die Transition des Komplements weist die gleichen Parameter auf.