Versionshinweise für Cloud Manager in Adobe Experience Manager as a Cloud Service 2020.8.0

Auf dieser Seite finden Sie die Versionshinweise für Cloud Manager in AEM as a Cloud Service 2020.8.0.

Veröffentlichungsdatum

Das Veröffentlichungsdatum von Cloud Manager in AEM as a Cloud Service Version 2020.8.0 ist der 6. August 2020.

Neuerungen

  • Content Audit ist eine Funktion, die in den Produktions-Pipelines von Cloud Manager Sites aktiviert ist. Die Konfiguration der Produktions-Pipeline für Programm mit Sites enthält jetzt eine dritte Registerkarte mit dem Namen Content Audit. Bei jeder Ausführung einer Produktions-Pipeline wird nach benutzerdefinierten Funktionstests ein neuer Content Audit-Schritt in die Pipeline aufgenommen, der die Site anhand einer Reihe von Dimensionen wie Leistung, SEO (Suchmaschinenoptimierung), Barrierefreiheit, Best Practices und PWA (Progressive Web App) bewertet.

    HINWEIS

    Content Audit wurde inzwischen in Experience Audit umbenannt.

    Weitere Informationen finden Sie unter Experience Audit-Tests.

  • Neu erstellte Umgebungen in Assets-Programmen werden jetzt automatisch mit Smart Content Services konfiguriert.

  • Der Ruhezustand von im Ruhezustand befindlichen Umgebungen kann auf der Seite Überblick von Cloud Manager aufgehoben werden.

  • Möglichkeit zur Durchführung von Erlebnisprüfungen auf Seiten, die über Google Lighthouse bereitgestellt werden. Als Teil der Cloud Manager-Pipeline können bis zu 25 Seiten anhand von Erlebnis-KPIs geprüft und validiert werden. Die Bewertungen werden in der Cloud Manager-Benutzeroberfläche angezeigt.

Fehlerbehebungen

  • Einige unnötige und unerwünschte SonarQube-Plug-ins wurden im Rahmen der Überprüfung der Codequalität ausgeführt.

  • Auf der Seite zur Ausführung der Pipeline wurde der Verzweigungsname falsch formatiert.

  • In einigen Fällen wurden abgeschlossene Pipeline-Ausführungen nicht erfolgreich als abgeschlossen aufgezeichnet, wodurch neue Ausführungen der Pipeline verhindert wurden.

  • Pipeline-Ausführungen blieben gelegentlich aufgrund interner Kommunikationsprobleme stecken.

  • Bei der Bereitstellung einer neuen Organisation erhielten einige Benutzer mit anderen administrativen Rollen als Systemadministratoren fälschlicherweise Zugriff auf Cloud Manager.

  • Unter bestimmten Umständen wurde der Vorgang zur Indexaktualisierung mehrmals parallel gestartet, was zu einem Implementierungsfehler führte.

  • Die QuickInfo auf den Programmkarten war nicht immer korrekt.

  • Die Benutzeroberfläche erlaubte fälschlicherweise, dass Vorgänge in einer Umgebung gestartet wurden, während sie gelöscht wurde.

  • Auf der Übersichtsseite von Cloud Manager traten Farbabweichungen auf.

Bekannte Probleme

  • Es sind ungültige Seiten enthalten, die den Content Audit-Durchschnittswert unter den erwarteten Wert bringen.

  • Auf der Registerkarte „Content Audit“ wird die Basis-URL unter Verwendung der Autoren-Domain anstelle der Veröffentlichungs-Domain falsch angezeigt.

  • Um den Schritt „Content Audit“ zu aktivieren, müssen Benutzer die Pipeline bearbeiten und optional Seiten hinzufügen. Wenn keine Seiten hinzugefügt werden, wird die Homepage geprüft.

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