Versionshinweise für 2018.7.0

Im folgenden Abschnitt wird die Cloud Manager-Version 2018.7.0 mit ihrer Funktion zur automatischen Skalierung vorgestellt.

Die automatische Skalierung wird über eine horizontale AusskalierungDispatcher/Publish von Segmenten in der Produktionsumgebung ermöglicht, um einen plötzlichen Anstieg bei Auslastung, Volumen, Zugriff und anderen definierten überwachten Metriken zu unterstützen.

Veröffentlichungsdatum

Die Cloud Manager-Version 2018.7.0 wurde am 10. September 2018 veröffentlicht.

Neuigkeiten

  • Bereitstellung: Cloud Manager bietet jetzt die Möglichkeit, die Produktionsumgebung im Kundenprogramm durch eine horizontale Ausskalierung mit Dispatcher-/Veröffentlichungssegmenten automatisch zu skalieren. Neu in der UI ist der Abschnitt „Bereitstellung“ in der Programmeinrichtung. Dieser wird angezeigt, wenn die Funktion zur automatischen Skalierung im Kundenprogramm aktiviert ist. Weitere Informationen finden Sie unter Einrichten des Programms.

  • Umgebungen: Es ist nun möglich, eine detaillierte Ansicht der Produktions- und Staging-Umgebung zusammen mit der Größe, dem Speicher, der Region und dem Status der mit den einzelnen Umgebungen verknüpften Knoten anzuzeigen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von Umgebungen.

  • Analyse der Code-Qualität: Neue Regel zur Erkennung einer fehlerhaften API-Nutzung. Weitere Informationen finden Sie unter Qualitätsregeln für benutzerdefinierten Code.

  • Leistungstests: Bei der Anzeige von Leistungstestergebnissen werden CPU-Auslastung, Festplatten-I/O-Wartezeit, Seitenfehlerrate, Festplatten-Bandbreitenauslastung, Netzwerk-Bandbreitenauslastung, maximale Seitenreaktionszeit und 95. Perzentil der Seitenreaktionszeit grafisch dargestellt. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Leistungstests auf der Seite Wissenswertes zu Testergebnissen.

  • Leistungstests: Beim Anzeigen der Leistungstestergebnisse können Sie eine Liste der Seitenfehler und langsamen Anforderungen herunterladen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Leistungstests auf der Seite Wissenswertes zu Testergebnissen.

Fehlerbehebungen

  • Unter bestimmten Umständen schlug die interne Synchronisierung unpassenderweise fehl, was inkonsistente Datenansichten zur Folge hatte.
  • In einigen Fällen wurde der manuelle Pipelineauslöser nicht automatisch ausgewählt. Hierdurch traten Problemen bei der Formularüberprüfung auf.
  • Bestimmte Kunden-Buildskripte konnten aufgrund von Plug-in-Inkompatibilitäten Fehler während des Buildschritts verursachen.

Bekannte Probleme

  • Obwohl Kunden den Commitauslöser auswählen können, wird die Pipeline möglicherweise nicht auf Grundlage neuer Commits gestartet.
  • In der Seitenleiste für Experience Cloud-Benachrichtigungen werden Benachrichtigungen möglicherweise nicht konsistent geladen. Benachrichtigungen werden jedoch in Experience Cloud angezeigt und, sofern konfiguriert, weiterhin per E-Mail gesendet.

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