Einverständnisattribute werden nach der Datenaufnahme in Adobe Experience Platform nicht in Profilen angezeigt

Bei der Aufnahme von Einverständnisdaten über CSV in ein profilaktiviertes Schema in Adobe Experience Platform (AEP) werden Einverständnisattribute nicht als Profilattribute angezeigt und bleiben für die Bedingungen- oder Zielgruppenverwaltung nicht verfügbar. Um dieses Problem zu beheben, schließen Sie in jeden Datensatz das Feld identityMap ein, um eine erfolgreiche Vereinigung mit dem Profil zu ermöglichen.

Beschreibung description

Umgebung

  • Produkt: Adobe Experience Platform
  • Einschränkungen: Profilaktiviertes Schema mit identityMap als primäre Identitätsquelle

Problem/Symptome

Einverständniswerte werden in den Datensatz geladen und im Data Lake sichtbar. Diese Felder werden nicht als Attribute im einheitlichen Profil angezeigt und können nicht für die Segmentierung oder Zielgruppen-Verwaltung verwendet werden. Der Profilschnappschuss enthält diese Informationen nicht.

Lösung resolution

Gehen Sie wie folgt vor, um dieses Problem zu beheben:

  1. Überprüfen Sie die Schemakonfiguration und stellen Sie sicher, dass sie für das Profil aktiviert ist und identityMap als primäre Identitätsquelle verwendet.

  2. Stellen Sie sicher, dass jeder Datensatz, der in den Datensatz aufgenommen wird, ein korrekt formatiertes identityMap enthält.

  3. Bereiten Sie die CSV-Datei oder Aufnahme-Payload vor, um alle erforderlichen Identitätsinformationen in das identityMap-Feld aufzunehmen.

  4. Nehmen Sie die aktualisierten Daten mit dem identityMap in Adobe Experience Platform auf.

  5. Überprüfen Sie nach der Aufnahme Folgendes:

    • Der Batch wird als erfolgreich sowohl in den Data Lake als auch in den Unified Profile Service (UPS) aufgenommen angezeigt.
    • Einverständnisattribute werden in den entsprechenden Profilen unter "" .
  6. Bestätigen Sie, dass Einverständniswerte für die Segmentierung und Zielgruppen-Verwaltung verfügbar sind.

Hinweis: Wenn das Schema keine primäre Identität explizit definiert, behandelt UPS identityMap als primäre Kennung. Bei Datensätzen, denen dieses Feld fehlt, schlägt die UPS-Validierung fehl, selbst wenn sie bei der Data-Lake-Aufnahme erfolgreich sind.

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